Grießenbeck, Robert Freiherr von: Unterschied zwischen den Versionen

Aus 57.Infanterie-Division
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Freiherr von Grießenbeck arbeitete in der Zeit des I. Weltkriegs nach diversen Fronteinsätzen als Leutnant und 2. Ordonanzoffizier
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auch dazu führte, dass GFM von Leeb Freiherr von Grießenbeck als seinen persönlichen Adjudanten auswählte.

Version vom 6. Dezember 2011, 16:49 Uhr

Robert Freiherr von Grießenbeck (* 12. Februar 1891 in Regensburg; † 05. August 1966 in Landshut)

Freiherr von Grießenbeck 3.v.re.
in Presov 09.39. Einige Offiziere tragen noch Schulterriemen, die nach dem Polenfeldzug abgeschafft wurden; / der PKW:ein Opel Super 6


militärische Einheiten

  • Als Hauptmann/Major Kdr. Div.-Nachschub-Truppen ab Aufstellung(26.8.39);
  • ab 8.6.41 pers. Adj. GenFM Leeb, HGr. Nord.

Letzter militärischer Rang bei Kriegsende: Oberstleutnant.




1. Weltkrieg

In einer wehrgeschichtlichen Veröffentlichung in französischer Sprache

http://rha.revues.org/index6805.html#bodyftn39

wird der damals junge Ordonanzoffizier Robert von Grießenbeck ausdrücklich in den Notizen über die Quellen der Ausarbeitung wie folgt erwähnt:

TB Tagebuch de Robert von Grießenbeck VII, note du 14 juillet 1915 faisant suite à une réunion des chefs de corps de la 11e division d’infanterie bavaroise et de la 107e division d’infanterie prussienne, sur le front oriental. Les journaux de marche et d’opérations personnels et le courrier de l’officier de réserve Robert von Grießenbeck, l’officier d’ordonnance de l’état-major de la 11e division d’infanterie bavaroise, sont en possession de la famille von Grießenbeck domiciliée à Landshut (Bavière). Ils ont été aimablement mis à ma disposition pour mes travaux de recherche.

Zwischenkriegszeit und II. Weltkrieg

In dem Werk "Hitlers Heerführer", von Johannes Hürter, erschienen im Oldenbourg-Verlag, wird Freiherr Robert von Grießenbeck mehrmals erwähnt. Die Seiten 100, 210 und 539 befassen sich mit Wertungen und Aufzeichnungen des Freiherrn und erfolgtem Meinungsaustausch zwischen dem Oberstleutnant und späteren GFM v. Leeb mit Freiherr v. Grießenbeck.

http://books.google.de/books?id=8DYULZk7Q0MC&pg=PA707&lpg=PA707&dq=robert+von+grie%DFenbeck&source=bl&ots=ivyVxYiu1s&sig=k-kFDqGOO6n4ZsviSreGhTEwbS0#v=onepage&q&f=false

Bilder

02.11.39
02.11.39
In Langenselbold bei Hanau
vlnr.: Lt. Nickel, Hptm. v. Grießenbeck, Hptm. Ott, Zahlmeister Harder
November 1939
im November 1939
In Hanau
vlnr.: Lt. Nickel, Hptm. v. Grießenbeck, Dr. Schorer, Dr. Gerstenberger


Ein Hinweis zu vorstehenden beiden Bildern: Leutnant Nickel trägt noch die alte Offiziersschildmütze M-1933, während die anderen Offiziere die Schildmütze M-1936 (mit Silberkordel) tragen.

16.12.39
16.12.39
Offiziers-Gelände-Besprechung in Haimstatt


vlnr.: Lt. Pfannenmüller, Fhr. der Werkstatt Komp. 157
Hptm. Peters, Ib des Gen.Kommds.XXXVII
Hptm. Ott, z.b.V. Stab Div.Nachsch.Fhr.
Oblt. Aich, Adjt. Stab Div.Nachsch.Fhr.
Lt. Kalchschmitt, N.Schub.Komp.
Hptm. v. Grießenbeck, Div.N.Fhr.
Gen.Maj. Blümm, Kdr. der 57.Inf.Div.
Hptm. Adam, Ib 57.Inf.Div.
Feldwebel Pritzelmeier, Fhr.1.Kw.Kol.
Hptm. Mertens, Fhr.N.Schub.Komp.157


Robert Freiherr von Grießenbeck als persönlicher Adjudant bei GFM von Leeb

Freiherr von Grießenbeck arbeitete in der Zeit des I. Weltkriegs nach diversen Fronteinsätzen als Leutnant und 2. Ordonanzoffizier in einem Divisonsstab. In diesem Divisionsstab war auch ein Major von Leeb, der spätere Generalfeldmarschall von Leeb, tätig. Seit dieser Zeit entwickelte sich wohl - trotz des Rangunterschiedes - zwischen beiden Offizieren ein besonderes Vertrauensvehältnis, das auch dazu führte, dass GFM von Leeb Freiherr von Grießenbeck als seinen persönlichen Adjudanten auswählte.